Rede Angelika Kähler, KDA
Liebe KollegInnen und interessierte BürgerInnen,
zur Würde des Menschen gehört es, seinen Lebensunterhalt durch Arbeit selbst zu bestreiten; immer mehr Menschen in Deutschland sind aber trotz bezahlter Arbeit auf zusätzliche Sozialleistungen des Staates angewiesen; das ist unserer Gesellschaft unwürdig!
Tarifverträge können solchen Entwicklungen Einhalt gebieten, sie zumindestens abfedern; jedenfalls dort, wo Gewerkschaften und Arbeitgeber kompetent und auf Augenhöhe verhandeln. Leider wurde diese Möglichkeit in der Vergangenheit durch Tarifflucht und Pseudo-Gewerkschaften, auch durch solche, die sich christlich nennen, unterlaufen.
Nicht zuletzt aus Angst fehlte häufig der Mut, berechtigte Forderungen durchzusetzen; aber: Angst ist ein schlechter Ratgeber!
Es braucht einen aufrechten Gang, um auf Respekt und Anerkennung zu treffen.
Dafür steht ihr hier und das wünschen wir euch, dass letztlich Gespräche geführt und Verhandlungen aufgenommen werden, die von wechselseitigen Respekt und Anerkennung geprägt sind und die auf Augenhöhe geführt werden können.
Wenn wir, KDA / Kirche, dazu etwas beitragen können, wollen wir dies gerne tun.
Lassen Sie es uns wissen!
In Nordelbien sind wir eine Dienstgemeinschaft und haben einen Tarifvertrag und das soll lt. unserer Kirchenleitung auch so bleiben, da auf gute Erfahrungen zurück geblickt werden kann.
Wir wünschen euch am Standort Wedel für die Zukunft eine gute Betriebsgemeinschaft, abgesichert durch einen guten Tarifvertrag!
Außerdem wünsche ich euch und Ihnen, trotz allem oder gerade deshalb besonders, eine besinnliche Adventszeit und gesegnete Weihnachten!
Angelika Kähler / 12.12.08
Download: rtf [7.85 KB]
zur Würde des Menschen gehört es, seinen Lebensunterhalt durch Arbeit selbst zu bestreiten; immer mehr Menschen in Deutschland sind aber trotz bezahlter Arbeit auf zusätzliche Sozialleistungen des Staates angewiesen; das ist unserer Gesellschaft unwürdig!
Tarifverträge können solchen Entwicklungen Einhalt gebieten, sie zumindestens abfedern; jedenfalls dort, wo Gewerkschaften und Arbeitgeber kompetent und auf Augenhöhe verhandeln. Leider wurde diese Möglichkeit in der Vergangenheit durch Tarifflucht und Pseudo-Gewerkschaften, auch durch solche, die sich christlich nennen, unterlaufen.
Nicht zuletzt aus Angst fehlte häufig der Mut, berechtigte Forderungen durchzusetzen; aber: Angst ist ein schlechter Ratgeber!
Es braucht einen aufrechten Gang, um auf Respekt und Anerkennung zu treffen.
Dafür steht ihr hier und das wünschen wir euch, dass letztlich Gespräche geführt und Verhandlungen aufgenommen werden, die von wechselseitigen Respekt und Anerkennung geprägt sind und die auf Augenhöhe geführt werden können.
Wenn wir, KDA / Kirche, dazu etwas beitragen können, wollen wir dies gerne tun.
Lassen Sie es uns wissen!
In Nordelbien sind wir eine Dienstgemeinschaft und haben einen Tarifvertrag und das soll lt. unserer Kirchenleitung auch so bleiben, da auf gute Erfahrungen zurück geblickt werden kann.
Wir wünschen euch am Standort Wedel für die Zukunft eine gute Betriebsgemeinschaft, abgesichert durch einen guten Tarifvertrag!
Außerdem wünsche ich euch und Ihnen, trotz allem oder gerade deshalb besonders, eine besinnliche Adventszeit und gesegnete Weihnachten!
Angelika Kähler / 12.12.08
Download: rtf [7.85 KB]

Zum Newsarchiv
